Kunst & Kultur

Herbstausflug zum Stift St. Florian

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Ende gut – alles gut! So könnte das Motto des heurigen Ausflugs lauten, der die beiden Selbsthilfegruppen für Darmkrebs- bzw. Myelom- und Lymphom-Betroffene an einem schönen warmen Herbstmorgen zum Stift St. Florian in Oberösterreich aufbrechen ließ.

Eine äußerst interessante Führung brachte die kulturinteressierten Ausflügler in die verschiedensten Räume des imposanten Augustinerstifts – und natürlich auch in die wunderbare Kirche. Leider dauerte das Programm deutlich länger als geplant, sodass man – nach einer kurzen Mittagsrast im Stiftskeller – erst mit einer Stunde Verspätung zur Kartause Mauerbach weiterfahren konnte.

Und auch dort gab es Probleme: Die geplante Führung fiel einem „Kommunikationsproblem“ zum Opfer. Schnellstens wurde über versierte Freunde ein anderer Führer organisiert – auf den natürlich erst einmal gewartet werden musste. So wie die in der Waldschenke bestellten Grillhühner und Stelzen nun auf die hungrige Gruppe zu warten hatten. Aber gut Ding braucht Weile – und ein exzellenter Vortrag des Kunsthistorikers Prof. Mag. Sigurd Meixner entschädigte für vieles.

Von der Kartause ging es dann direkt zur ebenfalls in Mauerbach gelegenen Waldschenke, wo die müde Truppe von Familie Staar mit Speck, Brot und „Feingespritztem“ (eine Mischung aus Wein und Sekt) herzlich empfangen wurde. Bei herrlichem Essen und köstlichem Wein im gemütlichen Kaminzimmer ließ man dann den Tag ausklingen – plaudernd, lachend und glücklich, dass der Ausflug mit den vielen kleinen Hindernissen schließlich doch ein positives Ende gefunden hatte.

Und als am Schluss des Tages die Leute fragten, wo die Reise wohl im nächsten Jahr hingehen würde, war dies ein wirklich schönes Kompliment für das Organisationsteam Elfi Jirsa und Helga Thurnher!